Vita:

 

Die Transformation des Alltags und der Menschen,

die darin wandeln, ist das Charakteristikum der Werke Daniel Wimmers.

In seinem Zugang, das Alltägliche ins Besondere zu übersetzen, gelingt es dem Künstler stetig sich neu zu erfinden.

Als besonderes Faszinosum gilt für ihn der menschliche Körper insbesondere Schattierungen und Nuancen der Haut.

Ein noch nie zuvor wahrgenommener  Facettenreichtum offenbart sich dem Rezipienten.

Auf sehr persönliche Art und Weise erfährt man, wie der Künstler seine Umgebung wahrnimmt, beobachtet und skizziert.

Daniel Wimmer hat keine künstlerische Ausbildung im klassischen Sinne genossen.

Fasziniert von Farben, Formen und Kontraste, in seiner Umgebung, begann er vor einigen Jahren zu malen – am liebsten vom Modell – manchmal auch einfach aus dem Gedächtnis heraus.

Ob das Modell eine schlanke junge Frau oder ein dicker alter Mann ist, spielte für ihn dabei nie eine Rolle.

Das „Unperfekte“ sprich die Ecken und Kanten, die eine Person zu etwas Einzigartigem machen, sind es, welche der Kunst eine unvergleichliche Spannung einverleiben.

 

Der plastische Aspekt der Malerei ist hier sehr präsent. Die Skulpur entsteht durch eine Symbiose aus Licht, Form und Farbe.

Der Einfluss bestimmter Künstler wie Gauguin, Michael Borremans und Peter Doig passiere eher unbewusst.

Oft bemerke er beispielsweise erst im Nachhinein, dass bei einem Bild eine gewisse Ähnlichkeit zu Munch vorherrsche.

In seinen Bildern vereint er verschiedenste Techniken: Altmeisterliche Lasurtechnik kann sich dann schon mal mit Impressionismus und expressionistischem Farbauftrag mischen.

Die Inspiration zu meinen Bildern kommt bei mir immer vom menschlichen Körper.
Besonders faszinierend sind  für mich die wunderschönen Farben der Haut und ich suche spezielle Lichtsituationen.
Auch der skulpturelle Aspekt der Malerei ist in meinen Bildern evident.
Da Ich kaum Details male kann Ich mich ganz auf die Form und die Farben konzentrieren.
Ich spiele immer mit warm und kalt, hell und dunkel verschiedenen Strukturen oder weichen bzw. harten Übergänge.
Durch diese Arbeitweise haben meine Arbeiten oft eine sehr starke abstrakte Komponente.
Im Gegensatz dazu ist es mir auch sehr wichtig einen konkreten Moment dazustellen.
Die Atmosphäre soll fühlbar werden.
Der Rezipient hat dadurch die Möglichkeit sich mit dem gezeigten zu identifizieren.
Erinnerungen und Assoziationen werden geweckt und das Alltägliche wird ins Besondere übersetzt.


 

 

Ausstellungen:

 

- 2.5.2013 Mark Freizeit und Kulturzentrum Salzburg  (Einzelausstellung)


- 11.10.2013 Ausstellung Galerie "Mariahilferstrasse 24" i Graz    (Gruppenausstellung)


- 21.7.2014 Salzburg AG Glasrotrunde (Einzelausstellung)


- 2014 Ausstellung nAKT in der Galerie "Mariahilferstrasse 24"


- 15.1 - 15.2.2015 Ausstellung "Grand Saloon Bad Säckingen" (Ger)


- März 2015 Dauerausstellung Galerie "Art and ArtCouture von

  Rita Stern" in Miltenberg (Ger)


- April 2015 Ausstellung "Flucht" in der Galerie Phoenix (Köln)


- Mai 2015 - November 2015 Dauerausstellung in der Galerie    Peger in Salzburg, Kaigasse  19

 

- Dauerausstellung in der "Sturm und Drang Galerie" in Linz


- 10 Oktober 2015 EARLY BIRDS in der Kunsthalle Wien

- Ausstellung "Grand Saloon Bad Säckingen" (Ger)

- Academy die Bar (mit Werbeagentur) Einzelausstellung

 13. Mai 2016 bis 13. Juli 2016

- Kulturbar Konrad Einzelausstellung in Linz 16.August 2016

- Eröffnung "Sturm und Drang" Galerie in der Linzer Altstadt Dezember 2016

- "die Neuen" in der Galerie der bvoö Künstler, OÖ Kulturquartier

   9-31.1 2018

- "Grand Saloon 2018" in Bad Säckingen

- DNALREDNUW MI Gruppenausstellung 6-28.2. 2018 

Galerie der bvoö Künstler.

- Cotroneo- Wimmer Einzelausstellung Sturm und Drang Galerie Linz. 30.8 - 13.10.2018

- Messe Art Salzburg 19-21.10 2018

- ART Salzburg 18-21.11 2018

- ART MUC 8-11.11 2018 Directors Choice

- ART MUC 17-20.10 2019

- ARTMUC Oktober 2020